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Zappen

Alles, was Sie über den Zapper wissen müssen

Was ist ein Zapper und was bewirkt er?

altDer Zapper ist ein von Dr. Clark erfundenes Gerät. Es tötet Parasiten, Bakterien, Viren, Schimmel und Pilze durch Elektrizität. Viren und Bakterien verschwinden in drei Minuten. Bei den verschiedenen Entwicklungsphasen von Bandwürmern, bei Egeln und Rundwürmern dauert es fünf Minuten, bei Milben sieben. Eine positive Offset-Spannung (Batteriebetrieb) mit einer sehr niedrigen Voltzahl von 5 – 10 V reicht aus. Der Strom tötet Parasiten und Bakterien, wo immer er sie erreicht. Er erreicht sie aber nicht in den Augen, dem Blinddarm, den Hoden und den Innenohr-knöchelchen. Der Strom fliesst die Magen- und Darmwände entlang, nicht aber durch den Inhalt der beiden. Er durchdringt Gallensteine nicht und auch nicht das Innere der lebenden Zellen. Der Strom fliesst nicht gleichmässig durch den Körper. Beim regulären Zappen fliesst der Strom hauptsächlich durch unsere Körperflüssigkeiten, i.e. unsere Lymphe und das Gefässsystem. Ein kleiner Teil davon erreicht jedes Organ und jedes Gewebe unseres Körpers. Das Blut und die Lymphe sind die wichtigsten Gebiete beim Zappen.

Der Kauf eines Zappers

Parasiten können mit einer sehr niedrigen Voltzahl getötet werden, aber nur wenn es sich um hundertprozentig POSITIV OFFSET-Spannung handelt und die Spannung niemals in den negativen Bereich geht. Wenn die oszillierende Spannung auch nur kurzzeitig NEGATIV wird, unterstützt und erhält sie das Leben der Parasiten. Die unten stehende Abbildung der Ausgangsspannung auf einem Oszilloskop zeigt den veränderbaren Rechteck-Impulsstrom, der bei 0,25 Volt anhält und so nicht unter 0 Volt geht.

Welches sind die Vorteile der positiven Offset-Spannung?

Wenn die Spannung gepulst ist und eine „Rechteck“-Welle erzeugt, werden viele Parasiten gleichzeitig erreicht, so dass die Impulsrate, genannt Frequenz, nicht kritisch ist. Obwohl diese winzigen Kreaturen zweifellos eine für sie „tödliche Frequenz“ (Resonanzfrequenz) haben, muss diese nicht bekannt sein oder eingesetzt werden, wenn eine rechteckig gepulste elektrische Spannung genommen wird, die völlig positiv ist.

Warum hat Dr. Clark eine Frequenz von ca. 30 KHz (30’000 Perioden pro Sekunde) gewählt?

Wenn man eine hochfrequente Wechselspannung beim Menschen anwendet und dabei Hand-Elektroden benützt, dann kann man bei der Messung des Stroms feststellen dass, je höher die Frequenz ist, desto stärker der Strom ist.

Bei ungefähr 30’000 Perioden pro Sekunde fängt der Strom an, abzunehmen, was zeigt dass der Widerstand zunimmt.

Die Anwendung der Frequenz von 30 kHz bei ungefähr 5 Volt durchströmt alle Körperstellen. Die Sonde eines Frequenzzählers registriert diese Frequenz überall. Nur haben einige Stellen ein viel schwächeres Signal als andere. Der Strom fliesst offensichtlich nicht im ganzen Körper gleichmässig.

Menschen mit einer Entzündung im Körper können oft den Zapper an der entsprechenden Stelle „fühlen“, was nahelegt, dass dieses auch für den 30 kHz Zapper-Strom ein Pfad niedrigen Widerstands ist. Entzündete Stellen sind negativ geladene Zonen. Negativladungen werden mit einer Rate von 30’000 kleinen Stössen pro Sekunde in Richtung der positiven Elektrode gezogen.

Deshalb wurde eine Frequenz von ca. 30 kHz (30’000 Perioden pro Sekunde) für den Zapper gewählt, da sie den Strom bei regelmässigem Zappen maximiert. Da aber die Forschung fortschreitet, kann es sich erweisen, dass auch andere Frequenzen einen besonderen Wert haben.

Nebenwirkungen

Es gibt keine Nebenwirkungen, da der Zapper von einer 9 Volt-Batterie gespeist wird. Diese Voltzahl ist zu klein, als dass sie Ihnen schaden könnte. In Ihrem Buch „The Prevention of all Cancers“ gibt Dr. Clark an, dass sie keine Wirkungen auf den Blutdruck, die geistige Fitness oder die Körpertemperatur feststellen konnte. Der Zapper hat noch nie Schmerzen verursacht, sondern sie dagegen manchmal sofort verschwinden lassen.

Sie sollten nur dann nicht zappen, wenn Sie schwanger sind oder einen Herzschrittmacher tragen. Diese Bedingungen sind noch nicht erforscht worden. Kinder von acht Monaten oder darunter sind mit dem Zapper behandelt worden ohne dass eine (nachteilige) Wirkung feststellbar war. Im Fall von solchen Säuglingen sollten Sie die möglichen Vorteile gegenüber den unbekannten Risiken abwägen.

Die Vorteile des Zappens

Die Beseitigung von Parasiten, Bakterien, Viren und Pilzen.

Eine positive elektrische Kraft, die auf und ab pulst und die weissen Blutkörperchen mit der Energie versieht, die sie brauchen um einen radikalen Angriff auf die Feinde zu starten: Parasiten, Toxine, Bakterien, alles, trotz ihrer fünf Immunitätshemmer, die da sind: Benzol, PCBs, Metalle, Farbstoffe und Asbest. Für eine Weile wandeln sich die weissen Blutkörperchen in Super-Blutkörperchen um. Deshalb empfiehlt Dr. Clark täglich acht Stunden Zappen für Kranke solange, bis es ihnen wieder gut geht.

Hindernisse beim Zappens

Wenn ein Organ mit flüssigen Isolatoren gesättigt ist wie z.B. PCBs, Benzol, Motorenöl, Schmieröl, dann lassen diese den Strom nicht leicht durch die Haut oder ein Organ hindurch eindringen. Krebspatienten sind besonders voll mit Isolatoren.

Wie man diese Hindernisse überwindet:

Mit Plattenzappen (Ziel-Zappen) kann man das Hindernis der Isolatoren überwinden.

Verschiedene Methoden des Zappens

Reguläres Zappen mit dem "Standard"-Programm:

Reguläres Zappen ist UNABHÄNGIG von der Frequenz

Zuerst zappt man sieben Minuten lang, dann folgt eine Pause von 20 bis 30 Minuten. Während dieser Zeit werden Bakterien und Viren aus den sterbenden Parasiten ausgeschieden, und diese überfallen nun statt dessen den Patienten. Jeder Parasit hat seine speziellen bakteriellen und viralen Flüchtlinge. Der zweite siebenminütige Abschnitt soll diese von neuem ausgeschiedenen Viren und Bakterien töten. Dann werden nochmals Viren ausgeschieden, dieses Mal von den sterbenden Bakterien. Der dritte siebenminütige Abschnitt beim Zappen tötet die letzten ausgeschiedenen Viren. Der vierte und fünfte Abschnitt kann ebenfalls sehr vorteilhaft sein, nämlich zum Beseitigen von Prion-Proteinen, die sich in Strömen von den toten Salmonellen-Bakterien lösen.

Reguläres Zappen mit dem Dauer-Zapp-Programm:

Eine Stunde andauerndes Zappen. Da Schwerkranke sich besser fühlen, je mehr sie zappen, ist es möglich, dass man kontinuierlich zappen kann bis eine Besserung eintritt. Das heisst, man zappt eine Woche lang oder länger den ganzen Tag non-stop.

Frequenz-Zappen:

Jedes Lebewesen hat seine eigene Frequenz. Das Frequenz-Zappen hängt ganz von den Frequenzen ab. Es basiert auf dem homöopathischen Prinzip und man nützt dabei die Frequenz des Krankheitserregers. Auf die Weise zielt diese Art des Zappens auf eine bestimmte Frequenz oder Frequenzen ab.

Das Frequenz-Zappen tötet eine Reihe von Parasiten, die sich um die gewählte Frequenz und um mehrere andere Stellen herum sammeln.

Unterschiede und Vorteile der verschiedenen Methoden des Zappens

Reguläres Zappen:

Ist Frequenz-UNABHÄNGIG. Alle positiven Offset-Frequenzen töten Bakterien, Viren und Parasiten gleichzeitig, wenn die ausreichende Voltzahl (5 bis 10 Volt), eine Dauer von sieben Minuten angewendet wird bei einer Frequenz von 10 Hz bis 500’000 Hz). Durchdringt hauptsächlich die Körperflüssigkeiten, die Lymphe und den Blutkreislauf. Einige Organe können nicht erreicht werden.

Frequenz-Zappen:

Frequenz-ABHÄNGIG
Gezielter Einsatz des Zappers
Man kann damit die inneren Organe besser erreichen

Do not zap if you wear a pacemaker or if pregnant

Plattenzappen

Dies ist eine gezielte Art des Zappens und man erreicht bestimmte Organe durch den elektrischen Strom, mit erheblicher Wirkung. Eine neue Art des Zappens, mit dem das Hindernis der Fett-Isolation überwunden werden kann. Platten-Zappen eignet sich besonders zum gesonderten Zappen eines bestimmten Organs.

Das Organ mit dem Tumor sollte auf verschiedene Arten den ganzen Tag über mit dem Platten-Zapper behandelt werden: mit den Arterien kombiniert, dann mit den Venen, dann mit den weissen Blutkörperchen, jeweils 20 Minuten lang. Diesen „Zap“-Behandlungen folgen solche zur Klärung von Blut, Lymphe und den weissen Blutkörperchen selber. Und die Nieren werden gezappt, um zu verhindern, dass sie sich mehrfach hintereinander mit den Schwermetallen und Fetten verstopfen, mit denen sie zu kämpfen haben. Diese 20-minütigen Abschnitte können acht Stunden lang oder länger erfolgen.

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Wenn Sie zum Beispiel die Leberprobe zwischen sich und Ihren Zapper legen, dann hat der Stromfluss eine sofortige Wirkung auf die weissen Blutkörperchen Ihrer Leber. Sofort werden sie mit Energie versehen und fangen an, die PCBs aufzufressen, das Benzol, die Schwermetalle, die Farbstoffe und die Malonsäure in Ihrer Leber. Sie fressen sogar Schmierfett!

Wie durch eine gute Fee, die ihren Zauberstab geschwenkt hat, werden alle Gifte schnell aus der Leber entfernt und in den weissen Blutkörperchen der Leber gefangen gehalten. Wenn sie mit den nötigen Nährstoffen versorgt sind, können sie die giftige Ladung an die Nieren abgeben. Dann fahren sie fort, ohne die Hilfe des Zappers Gifte zu fressen. Allmählich stellt sich die Leitfähigkeit wieder ein.

Fünfzehn Kapseln (ungefähr 5 oder 6 Gramm) gemischtes Enzympulver können die abgestorbenen Substanzen verdauen, die durch vier Stunden Zappen entstanden sind. Acht Stunden erfordern zwei dieser Dosen. Mehr ist von Vorteil.

Bei fortgeschrittenem Krebs reichen mindestens acht Stunden tägliches Zappen aus, um die Geschwindigkeitsrate einzuholen und zu übertreffen, mit der sich die Krankheit ausbreitet. Zappen Sie täglich acht Stunden, bis es Ihnen wieder gut geht. Es gibt Berichte von „Opfern“, die ohne Pause einen ganzen Monat lang zappten! Die Symptome kamen und gingen, während sie ihre Umgebung sauber machten – und plötzlich war die Krankheit weg.

Plattenzappen für Krebspatienten

Plattenzappen für HIV-Patienten

Wie oft sollte der Zapper benutzt sein?

Bei Gesunden:

Einmal am Tag Zappen ist nun schon eine gewöhnliche Routine für viele Menschen.

Bei Kranken:

Kranke zappen den ganzen Tag ohne Unterbrechung. Ein Monat oder mehr hat schon oft erheblichen Erfolg gebracht.

(Aus: „The prevention of all Cancers”, S. 475 bis 478, 83. The Syncrometer Science Laboratory Manual, S. 139, 140, 81. Urheberrechtsvermerk).

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