Liebe alle,

Vor ein paar Jahren lieh ich meiner Freundin, deren 50-jähriger Ehemann Lungenkrebs hatte, mein Exemplar von „Cure for all Cancers“. Er saß bereits nach einem schweren Autounfall im Rollstuhl und hatte weitere gesundheitliche Probleme, sodass der Facharzt nicht erwartete, dass er länger als 6 Monate leben würde. Ich gab ihr die Informationen zusammen mit einem Flyer eines australischen Anbieters von Parasitenkräutern und einem Buch eines australischen Arztes über Alternativen, einschließlich Megadosen-Ascorbat-Therapie. Zu meiner Überraschung hatte sie bei meiner Rückkehr die vollständigen Kräutertinkturen für Parasiten, Nieren und Leber und wandte die Protokolle sowohl bei sich selbst als auch bei ihrem Ehemann an. Sie ließ ihm auch zweimal wöchentlich von ihrem örtlichen Arzt Vitamin-C-Injektionen geben.

Ich sollte hier hinzufügen, dass sie bereits durch eine Lebendblutanalyse, die einige Wochen zuvor durchgeführt worden war, von den Parasiten im Blut ihres Ehemannes wusste, sodass die Clark-Protokolle eine natürliche Weiterentwicklung waren.

Nach einem Jahr waren alle drei Ärzte, die sie besuchten, verblüfft, den Mann nicht nur am Leben, sondern auch krebsfrei zu sehen. Auf dem Röntgenbild der Lunge war nur noch eine leichte Spur eines Schattens zu sehen, und keiner von ihnen wollte wissen, wie die Behandlung ausgesehen hatte! Ich dachte immer, man müsste einen Bachelor der Naturwissenschaften haben, um eine Approbation zu bekommen.

Sie bemerkte mir gegenüber, dass sie sich nach Abschluss des vollständigen Programms auch selbst gesundheitlich besser fühlte.

Merkwürdigerweise haben andere, denen ich die Informationen angeboten habe, sie rundweg abgelehnt oder sich sogar durch meine sanfte Fürsorge beleidigt gefühlt. Mein Onkel in Großbritannien hatte einen Hirntumor und wollte sich, obwohl er Meeresbiologe war, nicht einmal die Informationen ansehen, die ich ihm schrieb. Er starb später in jenem Jahr, und ich habe gehört, dass mein „Eindringen“ als ziemlich beleidigend empfunden wurde. Es scheint, dass man manchen Menschen einfach nicht helfen kann, und das muss man akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen,

„JK“

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