Liebe Cristina, in einer E-Mail von Ihnen vom 10. Februar 2013 erzählten Sie mir etwas über die Chelat-Therapie. Ich recherchierte dazu bei Google und fand gute Informationen. Auch mein Mann, der einen Herzinfarkt erlitten hatte und kurz davor stand, für einen Doppel-Bypass ins Krankenhaus in Luzern, Schweiz, eingewiesen zu werden, informierte sich darüber. Wir kontaktierten einen der Chelat-Therapeuten, Dr. Kessler, der in Luzern praktiziert. Er sagte, die Behandlung sei an sich sehr gut. Ob sie aber ohne Operation wirken würde, wisse er nicht. Er riet uns, für weitere Einzelheiten einen Herzspezialisten in der Hirslanden-Klinik in Luzern zu kontaktieren. Der Herzspezialist war der Meinung, dass sich die Folgen des Herzinfarkts ohne einen Eingriff nicht bessern würden. Er sagte, die verstopften Herzkranzgefässe würden sich mit einer alleinigen Chelat-Therapie nicht regenerieren, hielt sie jedoch für eine gute Unterstützung, weshalb mein Mann damit fortfahren sollte. Vor ein paar Tagen musste mein Mann für einen ganzen Tag ins Krankenhaus, um sich allen nötigen Untersuchungen zu unterziehen, darunter Röntgenaufnahmen, Ultraschall und weitere, um seine Situation abzuklären und die Operation vorzubereiten. (Mein Mann hat inzwischen bereits 8 Chelat-Infusionen erhalten. Insgesamt sollen es 30 sein.) Die Ärzte werteten die Röntgenbilder und Untersuchungen aus, und wir erhielten folgenden Telefonbescheid: „Es ist keine Operation erforderlich, soweit alles gut.“ Das sind sehr gute Nachrichten, und ich dachte, ich sollte Sie ebenfalls informieren und möchte mich daher auch bei Ihnen und dem gesamten Dr. Clark-Team für den Vorschlag bedanken. Mein Mann macht nun die Nierenkur und lässt seine Zähne sanieren. Mit vielem Dank und freundlichen Grüssen A. L.

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