(Der Artikel wurde ins Englische übersetzt, für unsere italienischen Besucher und Mitglieder gedacht)
Ich freue mich zu sehen, dass auch andere Fachleute über Parasiten und ihre Verbindung zum Menschen forschen. Dr. Clark war weltweit bekannt für ihre Forschung über Parasiten und deren Verbindung zum Menschen.
Dr. Clark sagte, dass es normal sei, Parasiten zu haben, aber was nicht normal sei, sei, dass sie ihren gesamten Lebenszyklus in unserem Körper verbringen. So „überleben unsere Parasiten mit uns, aber die Art, wie sie gedeihen, hängt von unserer Gesundheit ab. Sie gedeihen nicht, wenn wir gesund sind. In der Natur ist das am wenigsten gesunde Tier das am stärksten „parasitierte“. Schlechte Gesundheit und Parasitenbefall gehen Hand in Hand.“
Die Forschung bestätigt, dass ihr Gedeihen und ihre Fortpflanzung vom Lebensraum abhängen, den sie in uns finden. Die Website onlinelibraryerwähnt, dass Parasitismus erfordert, dass der Parasit lange genug in seinem Wirt überlebt, um sich fortzupflanzen. Erklärt, dass es nach der Ko-Evolution mit dem Immunsystem des Wirts nicht überraschend ist, dass die Parasiten recht einzigartige Beziehungen zu ihren Wirten entwickeln, um ihren hochentwickelten parasitären Lebensstil zu unterstützen. Gastrointestinale Nematoden-Parasiten nutzen das Potenzial des Darms und wählen den Darm als Lebensraum, ungeachtet seines starken Immunsystems. Trotz der Feindseligkeit dieser Umgebung überleben diese Würmer nicht nur, sondern gedeihen, indem sie in einem Gleichgewicht mit der Immunität des Wirts leben.“
Spulwürmer sind Rundwürmer, produzieren bis zu 200.000 Eier pro Tag und sind der größte Darmparasit. Weltweit sind etwa 1 Milliarde Menschen infiziert, darunter viele Kinder. Bei einem Syncrometer-Test mit 133 Personen war er in 88 % der Fälle vorhanden.
Dr. Clark entdeckte, dass sie jahrelang ohne erkennbare Symptome im Körper verbleiben können, uns aber trotzdem Eisen und Kupfer rauben, die Knochen schwächen und das ordnungsgemäße Funktionieren von Mark, Milz und Leber verhindern. Sie vermehren sich dort, wo das Immunsystem schwach ist. Sie sind an vielen Krankheiten beteiligt, mit verschiedenen Symptomen, die im Folgenden aufgeführt sind: (Foto von Wikipedia.org) Krampfanfälle, Atembeschwerden, Asthma, Herpes 1 und 2, Ekzeme, Schuppenflechte, Gelenk- und Muskelprobleme, Arthritis, Allergien, Verdauungsstörungen und Magenentzündungen, Anämie, sie führen zu Windpocken, sind beteiligt an Mumps, Coxsackie-Virus, Adenovirus, Mycobacterium avium, frühem Krebsstadium, Nachtschweiß, geschwollenen Augenlidern, und andere Plagegeister sogar Depressionen.
Die Larvenstadien von Bandwürmern wie auch von Spulwürmern winden sich und häuten sich mehrmals, um zu erwachsenen Tieren heranzuwachsen. Beim Häuten (Wechseln der Haut) werden schädliche Chemikalien freigesetzt.
Bei Spulwürmern nutzen diese Chemikalien wie 1,10-Phenanthrolin, Guanidin, Methylguanidin und andere auch unser Benzochinon und unsere Rhodizonsäure, die natürliche antiparasitäre Produkte unseres Körpers sind.
Obwohl Dr. Clark sagte, dass die Abfallprodukte der Parasiten Ammoniak erzeugen, eine Chemikalie, die unser Gehirn erreichen und unseren Schlaf stören kann, und dass bestimmte Parasiten an unseren Depressionen und Süchten beteiligt sein können, fragte ich mich immer, wie weit diese von Parasiten produzierten giftigen Substanzen unser Gehirn, unser Verhalten und unsere Gefühle beeinflussen könnten.
Meine Frage wurde teilweise durch dieses Video beantwortet:
Es war jedoch interessant, die Studie zu lesen, wonach Parasiten auch Morphin produzieren. Die Wirkungen von Morphin auf die Funktionen von Neuronen und Hirnstrukturen sind gut bekannt, aber die untenstehende Studie zeigt die Auswirkungen, die sie auf unsere Immunität haben.
Diese Studie weist zum ersten Mal das Vorhandensein von Morphin bei Ascaris suum nach, und zwar auch nach 5 Tagen Lagerung im Labor sowie hinsichtlich der Mittel zur Aufrechterhaltung des Lebens und der Fähigkeit, Morphin zu synthetisieren. Die Daten legen nahe, dass bei Spulwürmern Morphin in die Mikroumgebung ausgeschieden wird, wo es als Signalmolekül dienen könnte. Wir vermuten, dass das Morphin dem Parasiten hilft, der Immunüberwachung zu entgehen, und so die Stabilität seiner Mikroumgebung erhöht und sein Überleben sichert. Diese Strategie scheint das Überleben der Eier zu sichern. Darüber hinaus zeigt das Morphin der Askariden dieselbe Wirkung wie Morphin auf die natürliche NO-Freisetzung der Monozyten, eine Wirkung, die durch Naloxon antagonisiert wird. Dieses Ergebnis legt nahe, dass das Morphin von Spulwürmern auf Immunzellen wirken kann, um deren Überleben zu verbessern.