vom Team des Dr. Clark Information Center
Ich stelle fest, dass immer mehr Mediziner endlich Dr. Clarks Entdeckung bestätigen, dass Parasiten Krankheit und Tod verursachen. Lesen Sie den Artikel hier.
der bestätigt, dass zwei Organempfänger an einer seltenen Form der Enzephalitis starben, verursacht durch einen mikroskopisch kleinen Parasiten, nachdem sie Organe von einem Mann erhalten hatten, der im University Medical Center gestorben war.
Dr. Clark wurde für ihr großes Wissen und ihre Forschung über Parasiten anerkannt. Bis heute hat niemand die Gründlichkeit von Dr. Clarks Forschung und ihre umfangreichen Schriften über diese Feinde unserer Gesundheit erreicht. Deshalb ist diese Ausgabe ganz den Parasiten gewidmet. Mehr zu diesem Thema finden Sie hier:
Der Fasciolopsis buski erhielt große öffentliche Aufmerksamkeit und ist dank Dr. Clarks umfangreicher Forschung über diesen Parasiten weltweit bekannt. Gegner argumentieren und behaupten, dass dieser Parasit hauptsächlich in Indien, Teilen Chinas, Vietnam und anderen ostasiatischen Ländern vorkommt, und zwar nur in ländlichen Gebieten, wo Menschen ungekochte Nahrung von Wasserpflanzen essen oder wo Schweine in enger Nähe zu Menschen leben. Dennoch wurde der Fasciolopsis buski erstmals von Herrn Busk in LONDON und nicht in Asien entdeckt, im Zwölffingerdarm eines Seemanns im Jahr 1843. Sein Lebenszyklus im Menschen wurde erstmals 1925 von Barlow beschrieben. Auch Dr. Clark erwähnt Herrn Barlow in ihrem Buch „The Cure and Prevention of all Cancers“ und erklärt, dass er Mitte der 1920er Jahre ein Stipendium erhielt, um die Fasciolopsiasis in China zu erforschen. Er beendete seine Forschung nicht rechtzeitig vor seinem Abreisetermin und wollte seine Forschung zu Hause in den USA fortsetzen. Er griff darauf zurück, die Parasiten zu schlucken (nachdem er sie zuvor sorgfältig gezählt hatte) und sie nach seiner Ankunft zu Hause wiederzugewinnen.
Der folgende Artikel bezieht sich auf lebende Fasciolopsis buski, die aus einer Ileostomie-Öffnung eines jungen Mannes austraten, der nach Delhi ausgewandert war und nicht im ländlichen Gebiet lebte. Der Artikel betont, dass Parasiten nicht an Grenzen gebunden sind und dass Veränderungen in Ökologie, menschlicher Demografie und menschlichem Verhalten einen weitreichenden Einfluss auf die Verbreitung dieses Parasiten haben. Dr. Clark betonte, dass sich „Fasciolopsiasis“ auf ausgewachsene Parasiten bezieht, die befruchtete Eier in den Kot abgeben, und nicht auf die Krebsfälle, die mit einzelnen Fasciolopsis-buski-Exemplaren in Verbindung gebracht werden. Klicken Sie hier um Fotos von Fasciolopsis buski zu sehen, die aus dem Ileostomiebeutel austraten
IST NUR DER FASCIOLOPSIS BUSKI AN GRENZEN GEBUNDEN?
Manche argumentieren, dass man sich Parasiten nur in den Tropen zuziehen kann und dass bestimmte Parasiten wie der Fasciolopsis buski nur zu asiatischen Ländern gehören. Aber stimmt das?
Bedenken Sie zunächst, dass der Fasciola hepatica, ein in Amerika und Europa weit verbreiteter Egel, dem Fasciolopsis buski fast nicht zu unterscheiden ist, und zweitens, dass Parasiten wegen der engen Verflechtung dieser Welt und ihrer Globalisierung nicht an Grenzen gebunden sind – daher zieht man sich, wie Dr. Clark feststellte, Parasiten nicht nur in den Tropen zu. Menschen reisen und bringen nicht nur angenehme Souvenirs mit nach Hause, sondern kehren auch mit Malaria und anderen Infektionen zurück – warum sollte also F. buski nur auf Asien beschränkt sein?
Wissenschaftler entdeckten beispielsweise, dass das Bakterium Helicobacter pylori ursprünglich aus Afrika stammt und dass sich die H.-pylori-Population nach dem Verlassen Ostafrikas über begrenzte Gebiete in Südafrika, Westafrika, Nordostafrika, Indien und Ostasien ausbreitete. Die Gene von in Europa isolierten Bakterien zeigen beispielsweise Einflüsse aus Zentralasien – ein Hinweis darauf, dass menschliche Einwanderer aus Asien nach Europa kamen. https://www.sciencedaily.com/releases/2007/02/070215134529.htm