Nach Dr. Clarks Forschung zeigte sich, dass beim Anlegen einer hochfrequenten Wechselspannung an einen Menschen mittels Handelektroden und Messung des Stromflusses zu erkennen war: Je höher die Frequenz, desto größer der Strom. Bei etwa 30.000 Zyklen pro Sekunde beginnt der Strom abzunehmen, was zeigt, dass der Widerstand zunimmt. Personen mit einer Entzündung im Körper können den Zapper an dieser Stelle oft „spüren“, was darauf hindeutet, dass dies auch für den 30-kHz-Zapperstrom ein Weg geringen Widerstands ist. Entzündete Bereiche sind negativ geladene Regionen. Negative Ladungen würden mit 30.000 kleinen Stößen pro Sekunde zur positiven Elektrode des Zappers hingezogen. Deshalb wurde für den Zapper eine Frequenz von etwa 30 kHz (30.000 Zyklen pro Sekunde) gewählt, da sie den Strom bei regelmäßigem Zappen maximiert. Aber andere Frequenzen könnten sich mit fortschreitender Forschung als besonders wertvoll erweisen.