Ein weiteres Update über den Hund mit Knochenkrebs. Er heißt „Bear“.

Er ist ein wunderschöner 6 Jahre alter Deutscher Schäferhund.

Ich habe heute ausführlich mit meiner Tochter gesprochen. Es ist jetzt etwas mehr als 2 Wochen her, dass sie zappen. Als die Diagnose gestellt wurde, gab man ihm 150 Tage zu leben, mit oder ohne die Amputation.

Meine Tochter sagt, er habe viel herumgelegen, als hätte er Schmerzen. Sie sagte, man könne es in seinen Augen sehen. Dank Dale, der den Zapper so schnell schickte – er sollte am Montag amputiert werden (was sie absagte) und der Zapper (mit Geschirr) kam am Donnerstag an.

Nach etwa 4 Tagen Zappen bemerkte sie, dass es ihm besser zu gehen schien und er sich verhielt, als hätte er nicht mehr so viele Schmerzen. Es geht ihm weiterhin besser, und sie sagte, er habe heute ein Kaninchen und den Hund der Nachbarn gejagt.

Vor dem Zappen belastete er das Bein praktisch gar nicht. Sie sagt, jetzt hinke er nicht einmal mehr. Wenn er läuft, macht er einen kleinen komischen Hüpfer, aber das ist alles. Sie füttert ihn mit roher Leber und vielen anderen Dingen. Er bekommt gar kein Fertigfutter mehr.

Sie zappt ihn einmal am Tag. Sie wollte es zweimal machen – aber es war meine Meinung, dass es für sie fast unmöglich wäre. Sie arbeitet Vollzeit. Ich sagte ihr, ich fände es besser, wenn sie es einmal am Tag mache und das konsequent an jedem einzelnen Tag.

Er bekommt etwa 6 Gramm Kalzium (plus Magnesium usw.), und sie hatte Angst, das sei zu viel. Ich sagte ihr, das sei schon ziemlich viel, aber ich denke wirklich nicht, dass sie jetzt etwas ändern sollte, denn was auch immer sie tut, scheint zu wirken. Ich schätze, vielleicht nach 6 bis 8 Wochen kann sie das Kalzium reduzieren.

Mein Schwiegersohn war anfangs ziemlich skeptisch. Tatsächlich glaube ich, er dachte, sie hätten ihr Geld verschwendet. Ich schätze, sie sind beide erstaunt, und er sagte ihr neulich: „Du heilst ihn.“ Das ist also eine ziemliche Wende.

Ich hoffe, diese Info ist interessant für Sie.

Viele Grüße,
MM

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