Das folgende Zeugnis stammt von der Tochter von Ärzten mit einer Coxsackie-Virus-Infektion, die trotz Konsultation von mehr als 30 Fachärzten durch keine Krankenhausanalyse festgestellt wurde – keiner von ihnen stellte eine präzise Diagnose, da die klinische Forschung keine viralen Erreger aufzeigte.
Mai 2010: kurze Episoden von epigastrischen Schmerzen und Schmerzen im rechten Oberbauch nach dem Verzehr von Sushi, Anisakis durch Endoskopie ausgeschlossen, spontane Besserung durch Antazida-Behandlung. Ab November 2010: tägliche Schmerzen im rechten Oberbauch tagsüber ohne erkennbaren Zusammenhang mit Lage, Menstruation, Stuhlgang oder Mahlzeiten, mit einem Gewichtsverlust von 8 kg durch Nahrungseinschränkung. Normale Laborwerte, gelegentlich niedrige Neutrophile, hohe IgG-Rate bei Virussuche. Lymphozytose. Gastroskopie negativ. Koloskopie negativ. CT ergab Verdacht auf eine aortomesenteriale Engstelle. Unspezifische Verdickung der Dünndarmschlingen. Ultraschall zunächst negativ, dann mehrfach wiederholt und in rechter Seitenlage durchgeführt, genau unter dem Rippenbogen tief im Bereich des Schmerzes, zeigte sich das Vorhandensein von 2 möglichen adenomegalen mesenterialen Milzen. Daraufhin im Mai 2011 einer Laparoskopie unterzogen und Entfernung von 2 kleinen Milzen. Remission der schmerzhaften Symptome, sodass ich im August 2011 eine Trekkingreise nach Nepal unternehmen konnte. Rückfall im November 2011 mit brennendem, anhaltend pochendem Schmerz, beschrieben als „Milzknopf“, besonders stark nach körperlicher Anstrengung, therapieresistent, aber gebessert durch Ruhe und die Einnahme von Paracetamol. Alle Tests durchgeführt, immunologische Bluttests alle negativ mit Ausnahme von Epstein-Barr-VCA-IgG > 750 U. BSG und CRP stets negativ. Suche nach Parasiten negativ. Anhaltende tägliche Symptome: Gefühl von nächtlichem Fieber mit Schüttelfrost, anhaltend, obwohl ich eine Heizdecke benutzte. Ständiger starker Schmerz in der Milz. Kein Fieber. Erschöpfung. Unfähig, irgendeine Art von Sport zu treiben. CLARK-THERAPIE begann im Februar 2013. Tatsächlicher Nachweis des Coxsackie-Virus (gefunden mit Physiospect). November 2013: Ultraschall zeigt normale Milzwerte. Alle Beschwerden hörten auf, sogar der nächtliche Schüttelfrost. Ende der Milzschmerzen nach 3 Jahren. F.P.