Wenn Sie mit den Büchern von Dr. Hulda Clark vertraut sind, wissen Sie, wie viel Gewicht sie auf die zahnärztliche Sanierung gelegt hat. Sie ging sogar so weit zu sagen, dass „die zahnärztliche Sanierung mehr als 50 % einer Krebsheilung ausmacht“, und sie sagte auch, dass Wurzelbehandlungen gesundheitlich ein Rezept für Chaos seien.

 

Dr. Mercola wies kürzlich darauf hin, dass 93 % der Frauen mit Brustkrebs wurzelbehandelte Zähne haben. Das ist eine sehr interessante Tatsache. Es wäre großartig, viel mehr Daten zu diesen Zusammenhängen zu haben; leider sind sie nicht leicht zu finden. Ich weiß nicht, woher Mercola seine 93-%-Zahl hat, aber ich habe festgestellt, dass er seine Fakten in der Regel überprüft. Die nächste Frage war natürlich, wie viele Frauen ohne Brustkrebs wurzelbehandelte Zähne haben? Wenn 93 % von ihnen ebenfalls wurzelbehandelte Zähne hätten, wäre die Tatsache bedeutungslos. Aber genau das ist das Problem – ich finde dazu keine Informationen, die sehr zuverlässig wirken. Ich habe jedoch eine Quelle gefunden, die besagt, dass 26 % aller Amerikaner einen oder mehrere wurzelbehandelte Zähne haben. Wenn man bedenkt, dass Menschen mit zunehmendem Alter mehr Wurzelbehandlungen haben und dass junge Frauen eher nicht zu Brustkrebs neigen, ist es dennoch sehr wahrscheinlich, dass selbst altersbereinigt weniger als 93 % der Frauen ohne Brustkrebs wurzelbehandelte Zähne hätten. Auch wenn ich nicht behaupten kann, genügend Daten für eine endgültige Schlussfolgerung zu haben, erscheint es sehr wahrscheinlich, dass ein Zusammenhang zwischen Wurzelbehandlungen und Krebs besteht.

Dr. Clark hat aus ganz anderen Gründen als der Statistik dasselbe gesagt, und ich kann bestätigen, dass fast jeder Krebspatient, mit dem ich gesprochen habe, eine schreckliche Zahnsituation hatte. Ich habe auf der Website der ADA keinen Kommentar gefunden, der zeigt, dass dieser Zusammenhang nicht besteht. Man sollte meinen, dass die ADA, konfrontiert mit der Behauptung, Wurzelbehandlungen seien gefährlich, wahrscheinlich ein paar Studien in Auftrag geben würde, wenn es nicht stimmen würde. Aber vielleicht wollen sie das nicht. Sie behaupten auch weiterhin, dass Amalgam nicht gefährlich sei – trotz Tausender Studien, die das Gegenteil nahelegen. Auf ihrer Website heißt es, zahnärztliches Amalgam sei „sicher, erschwinglich und langlebig“.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert