Menschen, wie andere Tiere auch, haben schon immer Parasiten gehabt, sowohl innerhalb als auch ausserhalb unseres Körpers. Dies ist einfach zu sehen, wenn man im Klassenzimmer einen Frosch oder Fisch auseinandernimmt. Ihnen wird auch beigebracht, dass jedes Organ seinen eigenen Parasiten hat. Einige sind Plattwürmer, andere Rund- bzw. sogar Bandwürmer.

Plattwürmer sind wie kleine Blutegel. Sie sitzen an einer Stelle, ernähren sich und legen Eier. Das Tier mit dem adulten Plattwurm ist der Hauptwirt. Das Tier mit den Larven ist der Sekundärwirt, normalerweise eine Schnecke. Innerhalb der Schnecke durchlebt die Larve verschiedene Entwicklungsstufen. Sie wandert vom einen zum anderen Tier, um endlich wieder seinen Hauptwirt zu erreichen. Dies hat sich durch mangelnde Immunität geändert. Der Syncrometer hat herausgefunden, dass anstatt einer bestimmten Schnecke, viele Schnecken als Sekundärwirt genutzt werden können. Verminderte Immunität erlaubt den Parasiten Abkürzungen zu nehmen, da die Wachsamkeit des Immunsystems nicht mehr vorhanden ist.

Menschen durchleben Kleinkindalter, Kindheit, Jugend und Erwachsenenstatus, um sich zu vermehren und wieder das Kleinkindstadium zu erreichen. Immer mit dem selben Zweck: zu überleben und voranzukommen. Unsere Parasiten überleben mit uns, aber wie sie vorankommen, hängt von unserer Gesundheit ab. Sie kommen nicht vorwärts, wenn wir gesund sind. In der Natur ist immer das ungesundeste Tier mit den meisten Parasiten befallen.

Parasiten gedeihen nicht wenn wir gesund sind

In Zeiten von zahlreichem, nahrhaftem Futter und reinem Wasser für Tiere können die Parasiten ihre „Wirts-Tiere“ nicht übernehmen. Ist das Futter jedoch knapp und die Wasserquelle von anderen Tieren bevölkert, nimmt die allgemeine Gesundheit ab und die Parasiten kommen vorwärts.

Schlechte Gesundheit und parasitären Befall gehen Hand in Hand.

Rundwürmer sehen aus wie Regenwürmer ohne Füsse. Ein Rundwurm schlängelt und häutet sich mehrmals während des Wachstums bis er erwachsen ist. Unsere gewöhnlichen Rundwürmer sind Ascaris (Spulwurm), Strongyloides und Herzwürmer bzw. Hundeherzwurm (filaria). Katzen haben gelernt, ihre Spulwürmer mit gefressenem Gras auszuspucken. Jungen Hunde wird ebenfalls beigebracht „Hundegras“ zu essen, um den Magenspulwurm zu umwickeln und dann auszuspucken. Menschen jedoch, mit all ihrer Intelligenz, scheinen nichts zu tun, um ihre Parasiten im Zaum zu halten.

Der Syncrometer zeigt, dass wir alle von frühester Kindheit an Spulwurmeier und -Larven- sowie Jungwürmer, die ihre Häutungen durchlaufen, in uns tragen. Diese kleinsten Würmchen sind für Anfälle, Hautausschläge, Lungenkrankheiten und auch die gewöhnlichen Erkältungen verantwortlich.

Parasiten leben auch in anderen Parasiten. Sie haben ihre eigenen Bakterien und Viren. Die Bakterien selbst haben Viren; zumindest ein Bakterium; die gewöhnliche Salmonelle hat Prionen.

Ascaris (Spulwurm) verursacht Windpocken und Mumps, Herpes 1 und 2, Coxsackie viruses und Adenovirus (die normale Erkältung). Das Mycobacterium avium verursacht Nachtschweiss. Wir haben diese Verbindungen in der Vergangenheit nicht bemerkt, da diese Krankheiten gewöhnlich sind und die Parasiten so winzig und unbemerkbar sind.

Es bedarf eines speziellen Scharfsinns, um misstrauisch gegenüber gewöhnlichen Dingen zu sein. Frühere und primitive Gesellschaften haben speziellen Scharfsinn besessen. Warum hat die hebräische Nation Schweinefleisch aus ihrem Speiseplan verbannt? Haben sie bemerkt, dass die Schweinehirne Hauterkrankungen oder andere Gesundheitsprobleme auslöst haben?

Moderne amerikanische Bürger verfügen auch über eigenen Scharfsinn, indem sie festgestellt haben, dass das Rauchen von Zigaretten oft zu Lungenkrebs führt.

Strongyloides verursachen Migräne und der allererste Beginn aller Tumore, wie wir gleich sehen werden. Welches Problem durch sie verursacht wird, hängt davon ab, wo sie sich einnisten und was wir, der Wirt, essen.

Der Herzwurm (dirofilaria) ist meistens noch mehr verbreitet als der Ascaris und ist einer der wichtigsten Mitwirkenden für alle Herzerkrankungen. Seit Herzerkrankungen in zunehmenden Masse lebensbeendend sind, sollte dem Herzwurm unsere grösste Aufmerksamkeit entgegengebracht werden. Bis jetzt hat der Syncrometer ihn nicht nur im Herz, sondern auch überall dort gefunden, wo wir Flüssigkeiten haben. Sogar unsere Augen haben kleinste Herzwurmfäden in der Flüssigkeit. Die Brust, mit ihren Lympfflüssigkeiten um die Lungen, hat Herzwurmstückchen. Der Bauch mit seiner Bauchfellflüssigkeit hat kleine kurze Stückchen. Falls eines dieser kurzen Stückchen des Herzwurms es schafft, dem Immunsystem und den Verdauungsenzymen zu entfliehen, so dass es lange wachsen kann, wird ein Knoten (Gewirr) gebildet. So ein Knoten ist der Startpunkt für Hodgkin’s Lymphoma (Lymphknotenvergrösserung), abdominal tumor masses (Bauchhöhlengeschwulste) und löst möglicherweise auch das Hirn-„Durcheinander“ bei Alzheimer aus.

Für Tiere ist die Verfügbarkeit von reinem Futter und Wasser entscheidend, ob sie schwer von Parasiten befallen und kurzlebig sind.

Bei uns Menschen entscheidet ebenfalls die Nahrung und das Wasser darüber, ob wir gesund oder aber schwer parasitär belastet und dazu verdammt sind, ein Leben ohne viel Energie und mit viel Medizin zu leben.

Nahrung und Wasser entscheiden darüber, ob wir stark von Parasiten befallen werden. 

Uns Menschen hat unreines Essen und Wasser die Immununterdrückung gebracht.

Wasser hat fünf kritische Immunsystem-Dämpfer gebracht: PCBs, Benzol, Asbest, AzoVerbindungen und andere Schwermetalle. Nahrung hat die gleichen fünf gebracht, durch die Weiterverarbeitung der Nahrung, welche ebenfalls das gleiche verschmutzte Wasser benutzt, um es zu vervollständigen.
Menschen haben vier sehr verbreitete Egel neben dem Fasciolopsis, den Schafsleberegel, den Lungenegel, den Bauchspeichelegeln und den Menschenleberegel. Glauben Sie nicht daran, dass der Schafsleberegel nur bei Schafen auffindbar ist. Wirte können ausgetauscht werden, wenn die Immunität verringert ist, so dass wir ein „Unfall“-Wirt  oder ein „Zufall“-Wirt werden, alles bereits schon seit Jahrzehnten bekannt. Nicht so verbreitete Egel werden ebenfalls immer häufiger angetroffen, wie z.B. Gastrothylax, Acanthocephala, Echinostoma revolutum und Echinoporyphium recurvatum. Man sieht diese vielleicht, während die Parasiten mit einem kräftigen Programm abgetötet werden im Durchfall. Mit Hilfe einer starken Taschenlampe und bereitgestellten Plastikbechern und anderer Utensilien, ebenso wie Lugols Jod, können eigene Parasiten sicher gesehen und identifiziert werden.

Herzwürmer haben Boden gutgemacht, indem sie länger gewachsen sind, selbst innerhalb des Darms, so dass ihre klaren, glasähnlichen Fäden im Darminhalt verschiedene Kreisläufe durchmachen. Und Onchocerca, welche den Fäden des Herzwurms sehr ähnlich sehen, verbreitet sich ebenfalls immer mehr.

FlukesDie Parasitenkur aus früheren Büchern ist bei Weitem die beste, um Egel abzutöten. Es ist eine Kombination der Schwarzwalnussschalen (noch grün), Wermutblättern und Nelken, alle frisch gemahlen. Eine langsame, leicht machbare Vorgehensweise ist in früheren Büchern beschrieben worden, insbesondere für Personen, die vorsichtig mit neuen Behandlungen sein müssen. Falls Sie mit Kräutern unerfahren sein sollten, versuchen Sie es zuerst mit einer kleinen Dosis und steigern Sie langsam bis zur wirklich effektiven Dosis.

Kräuter sind das grösste Geschenk dieser Erde! Sie haben nicht einen aktiven Bestandteil, der einen Parasiten, Bakterien oder Viren abtötet. Jedes Kraut hat viele aktive Bestandteile. Das Konzept des Extrahierens eines Grundbestandteils und das Herstellen von „Schwester“-Chemikalien (Analogs, Derivaten) ist voll von schweren Fehlern. Ein aktiver Bestandteil, wie z.B. l-Ascorbinsäure, hat seine „Geschwister“ gleich mit dabei in der Natur!

Potenzierung eines Krautes ist nicht abhängig von der Menge der gegessenen aktiven Bestandteile. Potenzierung steigt mehr dadurch, dass alle natürlichen „Geschwister“-Bausteine gegessen werden, was bedeutet: intakte Haut gleich unversehrte Haut gleich reine Kraut. Hagebutten haben viel mehr Potenz als l-Ascorbinsäure. Der Syncrometer zeigt, dass viel Nüsse oder ein paar Hagebutten mehr bewirken können als reine Germaniumkapseln oder pures Vitamin C.

Aus diesem Grund und weil Kräuter zu uns gehören, als eigener wirklicher Schatz, wähle ich, falls möglich, immer Kräuter, um Parasiten loszuwerden, Bakterien oder Viren abzutöten und um Gesundheit auf normalem Wege zu erhalten. Dies neben elektronischen und anderen Wegen, die ich später darstellen werde.

Parasiten im Hypothalamus

Bei einer gesunden Person geht Clorogensäure direkt nach dem Essen zum Hypothalamus. Nach fünf, spätestens nach 20 Minuten, ist es verschwunden. Es ist entweder entgiftet, verdaut oder einfach entfernt worden.

Bei einem Krebspatienten verschwindet es niemals. Ein klitzekleines Würmchen ist anwesend, mikroskopisch klein. Es ist  der Strongyloides stercalis. Dieses Würmchen gehört zur Familie der Rundwürmer, nicht der Egel oder der Flachwürmer. Ihre Larvenstadien haben Häutungen. Häutungen haben spezielle Häutungschemikalien. Vielleicht ist es eines dieser, das das Entfernen der Clorogensäure vom Hypothalamus verhindert. Vielleicht benötigt dieses Würmchen dieses Futter antigen, um sich zu häuten oder andere Zwecke zu erfüllen. Der Wurm ist nie dort, wenn nicht Clorogensäure vorhanden ist.

Parasiten in der Hypophyse

Phloridzin geht ebenfalls direkt ins Gehirn. Sogar bei gesunden Personen wird es in der Drüse der Hypophyse beherbergt, wo es aber nur wenige Minuten verweilt, weil es schnell abgebaut wird.

Bei einem Krebspatienten ist es immer vorhanden. Das Vorkommen dieses irritierenden Allergens ist bereits konstant, wenn der gewöhnliche Leberegel vorhanden ist. Entweder verhindert dieser Parasit das Entfernen von Phloridzin oder benötigt es. Der menschliche Leberegel ist ein kleiner Parasit, kürzer als 8 mm, selbst wenn er langgezogen wird. Sein wissenschaftlicher Name ist Clonorchis  sinensis. Gerade erst wurde ein neuer Name der Clonorchis Gattung vergeben: Opisthorcis.

Menschliche Leberegel und Krebs

Menschliche Leberegel sind sehr verbreitet, umso älter wir werden, treten sie wie Strongyloides massenhaft auf. Es überrascht nicht, dass sie eine Rolle bei Krebs spielen. Tatsächlich haben Wissenschaftler in asiatischen Staaten öfter ihre Theorien ausgerufen, dass dieser Egel eigentlich die Hauptursache für Krebs, zumindest Leberkrebs, ist. Nach einer traditionellen Leberreinigung kann man dutzende dieser Egel in der Toilettenschüssel sehen, aber geschrumpft auf 3,2 mm bzw. 1,6 mm bleiben sie meistens unbemerkt. Die Verbindung zwischen diesem Egel und Leberkrebs ist bereits seit Jahrzehnten untersucht worden. Die Tatsache, dass er eine Rolle bei jeder Art von Krebs spielt, würde verworrener sein, wenn es nicht den Syncrometer geben würde.

Das kleinste Stück Apfel, ein Scheibchen von der Grösse eines Cents, bringt Phlordzin zur Hypophyse im Gehirn, und etwas von jedem anderen Teil von schleimabsondernd im Körper, wie Teilchen im Blut und Lymphe. Es bleibt bestehen,´wenn Clonorchis vorhanden ist.

Parasiten in der Bauchspeicheldrüse

Das Nahrungsallergen, Gallensäure, hat sich in der Bauchspeicheldrüse von Krebspatienten angesammelt. Ebenfalls ist ein angeschlossener Parasit, diesmal ist es der Bauchspeichelegel mit dem wissenschaftlichen Namen, Eurytrema pancreaticum. Es ist der gleiche Parasit, der auch verantwortlich ist für Diabetes. Er ist sehr verbreitet, wahrscheinlich aufgrund unseres Genusses von nicht-sterilen Milchprodukten. Kuhmilch und Käse enthalten immer Eier und Larven des Bauchspeichelegels. Seine wichtige Rolle bei der Auslösung von Krebs konnte nicht erraten werden, weil das Trinken von Milch und Krebs weit auseinander liegen. Ohne Eurytrema, kann sich Gallensäure nicht ansammeln bzw. wäre innerhalb von Minuten nicht mehr vorhanden, noch könnte die der Pangreas seine Mikroexplosion beginnen!

3 Parasiten, 3 Allergene und 3 Zielorgane

Diese drei Parasiten müssen vorhanden sein, um die Ansammlung dieser drei Nahrungmittelallergene an den drei beteiligten Organen, um den Beginn eines Tumors zu sichern. Ohne diese kann sich kein klebriger Schneeball bilden, der zum Tumorkern wird.
Wir sollten nicht nur Nahrungsmittel mit diesen Allergenen vermeiden, sondern wir sollten die verantwortlichen Parasiten abtöten. Wir haben noch drei weitere Hinweise, um  die Verhinderung von Krebs zu vervollkommnen.

 

(Aus: „The Prevention of all Cancers“, Seite 51-59; Urheberrechtsvermerk)

Humans, like other animals, have always had parasites, both outside and inside our bodies. It is easy to see in animals when you dissect a frog or fish in a college classroom. You would be taught that every organ has its parasite. Some are flukes, some are roundworms, some are tapeworms.

Flukes are like little leeches, stuck in one spot, just feeding and releasing eggs. The animal with the adult fluke is the primary host. The animal with the larvae is the secondary host, usually a snail. Inside the snail the larvae go through developmental stages that suits the parasites‘ need to, somehow, hitchhike from animal to animal till it can reach its primary host again. This has changed since immunity has dropped. The Syncrometer finds that instead of requiring a single, specific snail, many snails can be used as the secondary host. Lowered immunity allows shortcuts to be taken by the parasite because the vigilance of the immune system is gone.

Humans go through infancy, childhood, teenage, and adulthood, to reproduce and arrive at infancy again. All with the same purpose: to survive and thrive. Our parasites survive with us, but how they will thrive depends on our health. They do not thrive when we are healthy. It is the less healthy animal that is the most parasitized in Nature.

Parasites do not thrive when we are healthy

In times of plentiful, nourishing food and clean water for animals, parasites do not take over the host animals. But if food is scarce, and the water source is crowded with other animals, their general health declines and parasites thrive instead.

Poor health and parasitism go hand in hand.

The roundworms look a lot like earthworms without feet, or means of travel. A roundworm just wiggles and molts its skin off a number of times to grow till it is an adult. Our common roundworms are Ascaris, Strongyloides and filaria (long, thin filaments) like heartworms. Cats have learned to spit up their Ascaris by eating grass. Puppies, too, are taught to eat „dog grass“ to entangle their stomach Ascaris and spit them up. But humans, with all their intelligence, seem to be doing nothing to keep their parasitism in check.

The Syncrometer® shows that we all, from early childhood, harbor Ascaris eggs and larvae, the young hatchlings that go through molts. These tiny wormlets, too small to see, give us seizures, eczema, the common cold, adn our childhood diseases. .

Parasites even live in other parasites. They have their own bacteria and viruses. The bacteria themselves have viruses. And, at least one bacterium, common Salmonella, has prions.

Ascaris brings us Chicken Pox and mumps, Herpes 1 and 2, Coxsackie viruses, and Adenovirus (the common cold). It brings us Mycobacterium avium that causes night sweats. We didn’t notice these connections in the past because these diseases are commonplace and the parasites so tiny and quiet.

It takes a special astuteness to be suspicious of commonplace things. Ancient and primitive societies had special astuteness. Why did the Hebrew nation ban pork in the diet? Did they notice that herdsmen of swine often had epilepsy, skin disease and other health problems?

Modern American citizens have some astuteness, too, having recognized that smoking cigarettes often leads to lung cancer.

Strongyloides bring us migraine headaches and maybe our addictions as well as the very beginning of all tumors, as we will see. Which problem they bring depends on where they colonize and what we, the host, are eating.

The filaria are as thin as a single filament of silk, but very long so they can make a tangle of themselves and trap other cells. Dirofilaria is the common heartworm of dogs. It is a major contributor to all heart diseases. Since our lives are ended in heart disease more than any other way, heartworm should really have our greatest attention. So far, the Syncrometer has found it not just in the heart, but everywhere we have fluids. Our eyes even have tiny threads of filaria suspended in their fluids. The chest with its lymph fluids around the lungs has heartworm bits. The belly with its peritoneal fluid has its short bits. If any of these short pieces of Dirofilaria manage to escape both the immune system and your digestive enzymes so that it can grow long, it produces a snarl. Such a snarl is the starting point for Hodgkin’s Lymphoma, but non-Hodgkin’s abdominal tumor masses, grow with Onchocerca, another filaria. Heartworms have gained ground in us by growing longer, even inside the bowel, so their clear glass-like threads make loops in the bowel contents, easy to recognize.

Onchocerca has gained ground too. Its stages hide in our vein valves, giving us blue varicose veins. It gives us small hard nodules under the skin.

For animals it is the availability of clean food and water that decides if they are heavily parasitized and short-lived.

For humans it is also the food and water that decides our health and whether we are heavily parasitized and destined to a life of low energy and lots of medicine.

Food and water decide if we will be heavily parasitised.

For humans, unclean food and water has brought immunodepression, so parasites can increase
Water has brought these critical immune system depressants: PCBs, benzene, asbestos, azo dyes, heavy metals, motor oil and radioactive elements. Food has brought the same depressants, through food processing that uses the same polluted water to accomplish it all.

As a result, humans now have 4 very common flukes, besides Fasciolopsis: the sheep liver fluke, the lung fluke, the pancreatic fluke and human liver fluke. Don’t believe that the sheep liver fluke is for sheep alone. Hosts can be substituted when immunity is down so that we can become the „accidental“ host or „incidental“ host, already known for decades. Less common flukes are becoming more common, too, such as Gastrothylax, which brings us Cystic Fibrosis, Down’s Syndrome and Polycystic Kidney Disease, 3 genetic diseases. Echinostoma revolutum, the parasite for all wheelchair cases and Echinoporyphium recurvatum one of our diabetes parasites (besides pancreatic fluke) have gained ground too. You may see any of these now while you are killing parasites with a vigorous program that induces a brief diarrhea. Get a strong flashlight and keep plastic cups and utensils in the bathroom, as well as Lugol’s iodine, so you can see your own parasites safely and identify them.

The parasite-killing recipe given in earlier books is by far the best to Flukes

kill flukes. It is a combination of Black Walnut hulls (still green), wormwood leaves and cloves, very freshly ground. A slow, easy to manage pace is given in earlier books to help those who must be cautious about new treatments. If you are inexperienced with herbs, you should try a very small dose first and work up to the really effective doses.

 

Herbs are our greatest gift on this planet! They do not have one active ingredient that kills a parasite or kills bacteria or viruses. Each herb has many active ingredients. The concept of extracting one principle compound, and making its „sister“ chemical (analogs, derivatives) is seriously flawed. An active ingredient, such as l-ascorbic acid, for example, has its „sisters“ right with it in Nature!

Potency of an herb does not depend so much on the amount of active ingredient you eat. Potency is increased much more by eating all the natural „sister“ compounds, which means, the herb intact. Rose hips have much more potency than l-ascorbic acid. The Syncrometer® shows that several nuts or a few rose hips can accomplish much more than plain germanium capsules or pure vitamin C.

For this reason and because herbs belong to you, being your own true treasure, I have chosen herbs wherever possible to deparasitize yourself, kill bacteria and viruses, and maintain your health in a regular way. This is besides electronic and other ways I will discuss later.

Parasites in the Hypothalamus

In a healthy person chlorogenic acid goes straight to the hypothalamus after eating it. But in five minutes, at most 20 minutes, it is gone. It has been detoxified, digested, or removed.

In a cancer patient it never disappears. A tiny wormlet is present, microscopically small. It is Strongyloides stercalis. This wormlet belongs to the roundworm family, not the flukes, nor the tapeworms. Its larval stages have molts. Molting brings special molting chemicals. Perhaps it is one of these that interfere with the removal of chlorogenic acid from the hypothalamus. Maybe this wormlet needs this food antigen to molt or accomplish other purposes. The worm is never there unless chlorogenic acid is there.

Parasiti in the Pituitary

Phloridzin, too, goes directly to the brain, lodging in the pituitary gland even in healthy persons. But it is there only for minutes. Then it has already been removed.

In a cancer patient it is always there. This irritating allergen is present constantly-yet only if the common human liver fluke is there. Somehow this parasite prevents the removal of phloridzin or, again, perhaps it needs it. The human liver fluke is a small parasite, less than 1/4 inch long even when it is stretched flat. Its scientific name is Clonorchis sinensis.

Human Liver Flukes and Cancer

Human liver flukes very common, and like are Strongyloides, they become more plentiful as we age. It is not surprising that they play a role in cancer. In fact, scientists in Asian countries have often proclaimed their theories that this fluke actually is the chief cause of cancer, at least, liver cancer. After a traditional liver cleanse you may see dozens of these in the toilet bowl, but having shrunk to 1/8 inch to 1/16 inch in length, they go unnoticed. The association between this fluke and liver cancer has been studied for decades. The fact that it plays a role in every cancer would be more obscure, without the technology of the Syncrometer®.

The smallest piece of apple,a wedge the size of a penny, brings phloridzin to the pituitary gland in the brain, and some to every other bit of pituitary in the body, such as bits traveling in the blood and lymph. It only persists, though, if Clonorchis is present.

Parasites in the Pancreas

The food allergen, gallic acid, has accumulated in the pancreas in cancer patients. Again, there is an associated parasite; this time it is the pancreatic fluke, with the scientific name, Eurytrema pancreaticum. This is the same parasite that brings us diabetes. It is very common, probably due to our consumption of non-sterile dairy products. Cow’s milk and cheese always have eggs and larval stages of the pancreatic fluke. Its essential role in the initiation of cancer could not have been guessed because milk drinking and cancer seem quite far apart. Without Eurytrema, gallic acid does not accumulate; in fact, it is gone in minutes! Nor does the pancreas begin its micro-explosion.

3 Parasites, 3 Allergens and 3 Target Organs

All three parasites must be present to make the three food allergens pile up at the three organs involved in starting a tumor. Without them no sticky „snowball“ could form to become the tumor nucleus.

Not only should we avoid the foods with these allergens, we should kill the parasites responsible for it all. We will have 3 more links to perfect prevention of cancer.

Continue with Bacteria for advanced

(From: „The Prevention of all Cancers“, page 51-59; Copyright notice)